Vorschlag 2017


Hier stellen sich die Kandidaten persönlich vor:

(in der Reihenfolge der Bilder)

 

 

Barbara Kopal

Mein Name ist Barbara Kopal. Ich bin in Schaephuysen aufgewachsen und wohne dort, wo schon meine Eltern, Großeltern usw. gelebt haben. Ich bin seit 27 Jahren mit Uwe (seines Zeichens Fußballfan) verheiratet, und habe vier Kinder „großgezogen“. Ich habe den Beruf „Bürogehilfin“ erlernt. Heute lautet die Bezeichnung: Assistentin in der Bürokommunikation.

Seit vielen Jahren diene ich der Pfarrgemeinde/Pfarrei als Mitglied des Pfarrgemeinde/Pfarreirates, in dem ich als Schriftführerin Ergebnisse der Sitzungen und Versammlungen festhalte und im Liturgie-, Caritas- und Öffentlichkeits-Ausschuss meinen Beitrag leiste. Diese Ausschüsse liegen mir sehr am Herzen, denn dort kann ich meinen Glauben ausleben, in dem ich z. B. Wortgottesdienste gestalte, neue Formen der Liturgie mit erarbeite, Besuche in der Gemeinde tätige und allen von dem „Glaubensleben“ aus meiner Sicht erzählen kann.

Ich bin die, die ihr öfters mit der Gitarre in der Hand seht. Ich liebe es zu singen. Vor allen Dingen Lieder, die dem Neuen geistlichen Liedgutes zugeschrieben werden. Ich singe aber auch gerne im Kirchenchor. Und durch mein Singen, möchte ich Euch, ob alt oder jung, begeistern für den Glauben an Jesus Christus.

In der Apostelgeschichte 2, 17-18 heißt es, nachdem der Hl. Geist auf die Jünger gefahren war.

„In den letzten Tagen wird es geschehen, so spricht Gott: Ich werde von meinem Geist ausgießen über alles Fleisch. Eure Söhne und eure Töchter werden Propheten sein, eure jungen Männer werden Visionen haben, und eure Alten werden Träume haben. Auch über meine Knechte und Mägde werde ich von meinem Geist ausgießen in jenen Tagen und sie werden Propheten sein.“

Oder lest mal im 1. Korinther Brief ab Kapitel 12. Da geht es um die Gaben, die ein jeder von Gott bekommen hat. So mancher kann gut erzählen, zuhören, singen, organisieren, kochen , handwerkern usw. Deshalb ist jeder in unserer Gemeinde wichtig.   Denn wie der Leib eine Einheit ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: So ist es auch mit Christus.“

Und deshalb stelle ich meine „Gaben“ zur Verfügung.

 

Margret Rögels

 

Margret Rögels ist 54 Jahre alt und wohnt in Tönisberg.

Beruf: PTA

Sie arbeitet schon seit einigen Jahren im Pfarreirat und hatte zuletzt den Vorsitz übernommen.

 

 

 

 

Dietmar Schäfers

Mein Name ist Dietmar Schäfers. Ich bin 49 Jahre alt, verheiratet und lebe mit meiner Frau und unseren vier Kindern in Rheurdt. Beschäftigt bin ich bei der Landwirtschaftskammer NRW und dort in der Verwaltung tätig. Ich arbeite seit 20 Jahren im Rheurdter Pfarreirat mit, insbesondere in den Arbeitskreisen Eine Welt und Öffentlichkeitsarbeit. Das sind auch die Bereiche, denen ich mich zukünftig widmen würde. Zudem bin ich Ansprechpartner für die Bruderschaften und unter anderem Mitglied der Arbeitsgruppe Bruderschaft und Kirche in der St. Nikolaus Bruderschaft Rheurdt.

 

 

Carina Bürgers

Mein Name ist Carina Bürgers, bin 35 Jahre alt und ich lebe seit 10 Jahren in Rheurdt. Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder. Bis zur dessen Geburt arbeitete ich als Brauerin bei der König Brauerei. Jetzt bin ich in Elternzeit und unterstütze meinen Mann auf unseren Milchviehbetrieb.

In der Kirche war ich seit meiner Messdienerzeit aktiv, damals in Nieukerk auch als Messdienerleiterin. In Rheurdt bin ich seit 8 Jahren im Pfarreirat, und war bis jetzt in den Ausschüssen Messdiener und Jugend, Liturgie und Katechese tätig. Auch den Dienst der Kommunionhelferin führe ich gerne aus.

Mir macht es Spaß das Kirchenleben mit zu gestalten und möchte mich zukünftig besonders für die Themen Liturgie und Familie engagieren.

 

 

Angela Hoyer

Mein Name ist Angela Hoyer. Ich bin 43 Jahre alt, und lebe mit meiner Familie in Schaephuysen.
Ich habe vor 13 Jahren den Betrieb meiner Eltern übernommen.
Im Pfarreirat bin ich seit 16 Jahren tätig.

 

Uta Heitkamp

Mein Name ist Uta Heitkamp.

Ich bin 45 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und meinen beiden Kindern in Rheurdt.

Von Beruf bin ich Buchhändlerin und arbeite stundenweise in einer kleinen Buchhandlung in Moers.

In meiner Freizeit lese ich viel, außerdem bin ich gerne in der Natur unterwegs, Wandern und Radfahren gehört zu meinen Hobbys. Zudem bin ich Mitglied in der Gitarrengruppe Rheurdt.

Ich schätze St. Martinus als eine lebendige, offene Gemeinde, in die ich mich gerne auch persönlich einbringe. Unter anderem bin ich seit vielen Jahren Teil des Arbeitskreises Eine Welt Rheurdt und des Kirchenstrolche-Teams in St. Nikolaus.

Gewähltes Mitglied des Pfarreirates St. Martinus bin ich seit November 2013, dort arbeite ich in den Ausschüssen „Eine Welt“ und „Taufe & Familie“ mit.

Ich stelle mich in diesem Jahr erneut zur Wahl und hoffe, gemeinsam mit vielen anderen netten, engagierten Menschen auch weiterhin zum Gelingen unseres Gemeindelebens beizutragen.

 

 

Melanie Höwel

Mein Name ist Melanie Höwel (43) und ich kandidiere für den Pfarreirat, weil ich mich mit innovativen Ideen an der Gestaltung des kirchlichen Miteinanders in der Pfarrgemeinde St. Martinus beteiligen und zu einem lebendigen Kirchenleben beitragen möchte. Insbesondere ist es mir ein Anliegen, mich für die Belange junger Familien mit Kindern einzusetzen.

 

Winfried Hammans

Mein Name ist Winfried Hammans.
Von Geburt an lebe ich in Kengen, das ist jetzt 57 Jahre her. Dort betreibe ich seit vielen
Jahren einen Campingplatz.
Mein erlernter Beruf ist Kfz.- Mechaniker. Als Renault- „Schrauber“ war ich lange tätig.
Ich möchte gerne in den Pfarreirat gewählt werden, weil ich mir ein Leben ohne Glauben
und Kirche gar nicht vorstellen kann.
Das kommt unter anderem wahrscheinlich daher, weil ich mit zwei Pfarrern in der Familie
groß geworden bin.
Mein Herz gehört auch der
„Deutschen Pfadfinderschaft St. Nikolaus“ in Rheurdt.
Drei Lilienblätter erinnern an die drei Elemente des Versprechens und an die
grundlegende Orientierung aller Pfadfinder:
- die „Verpflichtung“ gegenüber Gott,
- den Mitmenschen
- eigenverantwortlichem Handeln
Es bereitet mir sehr viel Freude, mich auch hier persönlich zu engagieren.
Seit kurzem leite ich mit drei weiteren Stammes- Mitgliedern 1x in der Woche eine
Pfadfindergruppe.
In diesem Jahr wurde ich sogar zum Festkettenträger ernannt.
„Für Glaube, Sitte und Heimat“
Das ist der Leitsatz der St. Johannes- Bruderschaft Kengen. Hier bin ich
Offizier und trage die Kirchenfahne.
Meine Hobbys sind Reisen, Wandern und die Natur.
Ich möchte mich dem Pfarreirat widmen, damit ich die Erfahrungen, Ideen, Anliegen und
Wünsche, die ich bisher kennen gelernt und gesammelt habe, mit einbringen kann.

 

 

Nadine Lenz

zog aus gesundheitlichen Gründen ihre Kandidatur zurück.

 

 

Katharina Osten

Mein Name ist Katharina Osten. Ich bin 22 Jahre alt, komme aus Rheurdt und bin Studentin. Seit 2005 bin ich Messdienerin und organisiere Ausflüge und Messdieneraktionen. Als Katechetin unterstütze ich dieses Jahr die Firmlinge und singe im Projektchor Musaik. Früher habe ich auch schon die Ferienfreizeiten nach Herongen als Betreuerin begleitet. Ich engagiere mich gern für die Gemeinde und mir macht die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Spaß.

 

Anne Bürgers

Mein Name ist Anne Bürgers. Ich bin 27 Jahre alt und wohne in Rheurdt. Ich
arbeite als Logopädin in einer Praxis für Sprachtherapie in Kamp-Lintfort.
Jahrelang war ich Messdienerin in der St. Nikolaus Kirche Rheurdt.
Seit 20 Jahren bin ich Mitglied der Gitarrengruppe Rheurdt, die mich als
Kandidatin für die Pfarreiratswahl vorgeschlagen hat.
Ich kandidiere, weil ich bereit bin, mich gemeineinsam mit engagierten
Menschen für ein lebendiges Gemeindeleben einzusetzen.

 

 

Silke Karger

Mein Name ist Silke Karger. Ich bin 30 Jahre alt, gebürtig komme ich aus Kleve und lebe nun seit zwei Jahren mit meinem Mann in Schaephuysen. Wir fühlen uns hier sehr wohl und möchten uns gerne noch mehr in die Gemeinde integrieren und das Gemeindeleben mit Ideen und Engagement unterstützen.

Ich habe mein Physiotherapie-Studium in den Niederlanden abgeschlossen und arbeite seitdem in Deutschland.

Ich bin sportlich sehr aktiv, tanze Rock’n’Roll, Boogie Woogie, Standard und Latein, fahre gerne Mountainbike und genieße die Natur rund um Rheurdt und Schaephuysen.

Als Pfarrer Norbert Derrix mich wegen des Pfarreirats ansprach, war schnell klar, dass das eine gute Möglichkeit wäre mich in unserer Gemeinde mehr zu engagieren.

 

 

Annegret Krause

Mein Name ist Annegret Krause, geboren in Duisburg, 56 Jahre, verheiratet und Mutter von 3 im Studium befindlichen Kindern.

Nach meinem Abitur begann ich zunächst eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank AG in Krefeld, studierte dann berufsbegleitend in Duisburg mit dem Abschluß Bankfachwirt. Nach einigen Jahren Berufserfahrung im Bankgewerbe mit dem Schwerpunkt Immobilienfinanzierung entschloss ich mich zu dem Schritt in die Selbständigkeit. Mein in Düsseldorf ansässiges Unternehmen beriet über 15 Jahre private Investoren und begleitete sie von der Planung einer Immobilie über den Bau bis zu deren Vermietung und Verwaltung. Hierüber wurden unsere Kinder geboren und ich entschloss mich, mein Unternehmen zu verkaufen, um mich nun doch stärker unserem Nachwuchs und auch dem Gemeindeleben in Tönisberg – wohin wir vor fast genau 20 Jahren zogen - zu widmen.

Ich trat dann recht zügig in den Antonius-Chor ein und übernahm vor 12 Jahren schon einmal ein gewähltes Amt im seinerzeitigen Pfarrgemeinderat unserer Gemeinde Tönisberg. Dem Liturgieausschuß für Familiengottesdienste in Tönisberg gehörte ich ebenfalls gut 10 Jahre bis zu dessen Auflösung an.

Nachdem unsere Kinder die Liebfrauenschule in Mülhausen besuchten, konnte ich mich nun selbst auch wieder beruflich engagieren und war - erneut im kaufmännischen Bereich - eines mittelständischen Unternehmens in Kempen tätig. Zurzeit befinde ich mich auf der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen.

Sie kennen mich ebenfalls als 1. Vorsitzende des Vereines „St. Antonius-Kirche in Tönisberg e.V.“, den ich im Jahre 2012 mitbegründete. Der Verein verfolgt zum einen den Zweck, finanzielle Mittel für Vorhaben der Teilgemeinde Tönisberg bereitzustellen, die vom Kirchenhaushalt der Gesamtgemeinde St. Martinus nicht aufgebracht werden können. Derzeit beteiligen wir uns mit dem Aufbau von Bänken an der Neugestaltung des Kirchenvorplatzes St. Antonius. Zum anderen fördert unser Verein alle weiteren Aktivitäten des gemeindlichen Lebens. So ist das regelmäßig im Pfarrheim stattfindende Suppenessen mittlerweile schon zu einer lieb gewonnenen Einrichtung geworden.

Selbstverständlich kann ich diese Vorstellung nicht ungenutzt lassen, um Sie als Nichtmitglieder nochmals zu ermuntern, unserem Verein für einen Jahresbeitrag von nur € 24,-- beizutreten!

Zu meiner Person zurückkehrend kann ich Ihnen mitteilen, dass meine Hobbys im Wandern, Radfahren, Reisen und Lesen liegen.

Sie finden mich auf der Wahlliste für die Wahl der Mitglieder des Pfarreirates, da mich der Aufruf von Pastor Derrix überzeugt hat, dass die Entsendung von Vereinsmitgliedern unserer Gemeinden zu begrüßen wäre, um unser Gemeinwesen möglichst breit im Pfarreirat abzubilden.

 

In Kürze anstehende Termine: