Liebe Schwestern und Brüder,

Durch den Ausfall des Kaplans krankheitshalber wurde uns sehr bewusst gemacht, wie es sein wird, wenn er im September zurückgeht nach Eichstätt, und wir vorläufig keinen Ersatz bekommen werden: Ich müsste, da ja auch Kerken nicht mehr aushelfen kann, sonntags drei Hl. Messe hintereinander feiern. Das geht aus mehreren Gründen nicht: Zum einen ist es im Kirchenrecht verboten, das geplant und regelmäßig zu tun (es kann immer mal vorkommen!), zum anderen aber spüre ich, dass ich spätestens in der dritten Hl. Messe dem Anliegen und der Intention dieser heiligen Feiern nicht mehr nachkommen kann, nämlich die Freude des Herrn in dieser Feier würdig mitzuteilen. Zu dem spüre ich selbst, dass eine „Ordnung“ dieser Art auch meiner ganz persönlichen Frömmigkeit entgegengeht: Wenn ich noch irgendwie geistlich überleben will, und mir mein Beruf und meine Berufung weiterhin noch etwas bedeuten soll, kann, will und werde ich das nicht leisten können. Manch meiner lieben Mitbrüder haben da weniger Probleme, doch ich befürchte, dass deren „Feier der Heiligen Messe“ eher einem „Lesen der Messe“ nachkommt, wie wir es von früher her kennen – wobei da auch nicht die Menge der Worte weiterhelfen in Bezug auf Feierlichkeit.

Verschiedene Möglichkeiten eröffnen sich also:

  1. Abschaffung der Feier einer Heiligen Messe – wonach soll sich das orientieren? An der Masse der Menschen, die vor Ort mitfeiern? An der Häufigkeit der Feier innerhalb eines Gemeindeteils?
  2. Feier von Wortgottesfeiern mit der Austeilung der Hl. Kommunion – der Prediger/die Predigerin könnte eine Feier sonntags ganz übernehmen, bzw. bewährte Kräfte könnten eine vorbereitete Wortgottesfeier halten mitsamt vorgelesener Predigt und Kommunion immer zu unterschiedlichen Zeiten an den unterschiedlichen  Orten.

Diese Formen werden wir also im Pfarreirat besprechen, vielleicht möchten dazu aber auch Gemeindemitglieder etwas sagen oder schreiben: Herzlich willkommen (derrix-n@bistum-muenster.de). 

Ich hoffe auf Ihr Verständnis

Ihr Norbert Derrix, Pastor

Dieses Jubiläum konnten wir am 28. Mai 2017 bei einem gemeinsamen Abendessen feiern, zu dem uns Herr Pastor Derrix eingeladen hatte.

Diese Wortgottesdienste werden vorbereitet in 7 Wortgottesdienst -Kreisen, in denen aktuell 16 Frauen mitarbeiten.

Besonders zu erwähnen ist, dass 9 Frauen seit dem Gründungsjahr 1997 mit dabei sind.

Am Anfang machten auch einige Männer mit, die, wie einige Frauen, im Laufe der Jahre die Gruppen aus wichtigen Gründen verließen.

Immer wieder fanden sich neue interessierte Mitarbeiterinnen.

! ! ! ! ! ! ! ! ! !    W i c h t i g e    M i t t e i l u n g   ! ! ! ! ! ! ! ! ! !

Hl. Messe in Rheurdt St. Martinus fallen aus

Zu den folgend angesetzten Heiligen Messen wird durch den Pfarrer der St. Martinus Gemeinde in Rheurdt, Schaephuysen und Tönisberg bekanntgegeben, dass sie ausfallen müssen, da der Kaplan krankgeschrieben ist und der Pfarrer anderweitige Verpflichtungen zu diesen Zeitpunkten übernommen hat, was besonders den Pfingstmontag betrifft:

Es fallen aus:     Pfingstsonntag 8.00Uhr St. Nikolaus in Rheurdt

Pfingstmontag alle Hl. Messen in der Gemeinde

Mit Dank für Ihr Verständnis

Norbert Derrix, Pfarrer

 

Wir freuen uns, Sie zur Vorabendmesse, um 17.00 Uhr in St. Nikolaus, Rheurdt und zu den Pfingstsonntagsmessen, um 9.30 Uhr in St. Antonius Tönisberg und um 11.00 Uhr in St. Huberuts Schaephuysen, begrüßen zu können.

 

fronleichnamAm Donnerstag, den 15. Juni 2017

feiern wir als Christen unserer Dörfer Rheurdt Schaephuysen, Tönisberg, dass unser Herr Jesus Christus inmitten der Gemeinden lebt und wirkt. Das wollen wir wieder deutlich machen, indem dass wir einen Wegegottesdienst in Schaephuysen feiern wollen, auf dem wir die besondere Bedeutung des Wortes Gottes aber auch des Brotes bedenken wollen: Gottes Wort und die Eucharistiefeier verbindet.

2014 05 29 Dankandacht

Liebe Schwestern und Brüder,

Am Samstag, den 9. Juli 2017 feiert Pater Ludger Schäffer in St. Ottilien sein vierzigjähriges Professjubiläum. Wir freuen uns mit ihm und schlagen vor, ein Geschenk in P. Ludgers Sinne zu übermitteln: einen finanziellen Zuschuss zur Urlaubskasse.

Wir wollen in unserer St. Hubertus Kirche vom 04.06.2017 bis zum 02.07.2017 eine Geschenkbox aufstellen, in der Jeder, der das möchte, eine Karte mit Geld, nur eine Karte oder auch nur Geld einwerfen kann. Familie Denk wird dann diese Box überreichen, da ich an diesem Wochenende zwei Trauungen habe, kann ich leider nicht dorthin fahren.

Ich hoffe, es machen viele mit.

Ihr Norbert Derrix

In Kürze anstehende Termine: