Katholischer Kindergarten St. Hubertus in Schaephuysen

 

 

Grünstr. 6, 47509 Rheurdt - Schaephuysen, Tel. 02845 / 69 0 80

email: kita.sthubertus-rheurdt@bistum-muenster.de

Leitung:  Ursula Kahle (s. St.Nikolaus-Kindergarten in Rheurdt)

                Stefanie Scholle für die pädagogische Arbeit
               

  

Öffnungszeiten:

25 Stunden Betreuungszeit:   7.30 - 12.30 Uhr  

35 Stunden Betreuungszeit:   7.00 - 14.00 Uhr

                                                  (mit Mittagessen und Schlaf- oder Ruhezeit)

45 Stunden Betreuungszeit:   7.00 - 16.00 Uhr

                                                  (mit Mittagessen und Schlaf- oder Ruhezeit)

Anmeldungen, Beratung oder Besuche sind nach telefonischer Vereinbarung möglich.

 

Zweizügige Kindertageseinrichtung mit den zwei U3 - Kindergruppen:

     Gänseblümchengruppe

     Sterntalergruppe mit insgesamt 40 Kindern.

 

Ziel - und Hauptaufgabe:

Aus dem Vorwort des Trägers zur Konzeption des Kindergartens

Wer sich mit Kindergärten und deren Entwicklungen in der letzten Zeit beschäftigt hat, weiß, dass solche Konzeptionen immer nur vorläufig sein können. Sie beinhalten immer das Ergebnis einer Entwicklungszeit bis zum Herausgabedatum, um sich dann mit dem Festgehaltenen weiter zu beschäftigen. So auch die Konzeption unseres Kindergartens. Sie hat allerdings deutliche Entwicklungsschritte hinter sich und will auch ein kurzes Innehalten sein, um weitere Schritte in Angriff zu nehmen.

Der St. Hubertus Kindergarten ist ein Kindergarten, der mit gruppenübergreifender Aktivitäten situationsorientiert arbeitet.

Kinder gehen ihren Neigungen nach und werden dementsprechend gefördert. Dabei ist es die Kunst der Erzieherin, die Kinder ihrer Gruppe, aber auch die der ganzen Einrichtung im Blick zu behalten, sich in gemeinsamen Gesprächen teamgemäß auszutauschen und nach der Besprechung mit jedem einzelnen Kind den nächsten Schritt zu gehen. Das erfordert von den Erzieherinnen höchste Aufmerksamkeit und ist im Zuge dessen, dass sich in der Umgebung mehr und mehr die Kindergärten zu einem mehr oder weniger offenen Konzept entscheiden und versuchen zu verwirklichen eine schwere, aber interessante Aufgabe des gesamten Teams der Einrichtung und jeder einzelnen Mitarbeiterin.

Es ist im Sinne des Trägers, dass das Wohl des Kindes im Einklang mit dem Elternhaus und den Vorgaben der Einrichtung, die den ganzen Menschen mit all seinen positiven und auch negativen Seiten im Blick haben will: ein Kindergarten in katholischer Trägerschaft nicht nur Verwahrstätte werden.

Wir haben als christliche Einrichtung die Aufgabe, diese für uns grundlegenden Werte weiterzugeben, aber auch Formen und Riten des Glaubens. Das beginnt bei den äußeren Vorgaben wie Gebete, aber auch das Kirchenjahr mit seinen Festen und findet den Höhepunkt in der Achtung des Kindes als vollwertigen Menschen, der nicht überfordert, aber auch nicht unterfordert werden darf, damit sein Weg fruchtbar bleibt.

 

 

 

In Kürze anstehende Termine: